Zwei Menschen teilen sich eine Stelle – das ist Jobsharing. Hier gibt es Tipps, wie die geteilte Verantwortung gut funktionieren kann.

1 + 1 > 2: Wenn es eine Formel für Jobsharing gäbe, dann sähe sie wohl so oder so ähnlich aus. Jobsharing nennt man es, wenn sich zwei Menschen eine Stelle teilen. Meistens in Teilzeit, manchmal aber auch in Vollzeit. Die Idee dahinter: Was ich allein nicht schaffe, schaffen wir zusammen – dann kann Jobsharing eine Alternative für Führungspositionen sein. Denn gerade Führungspositionen sind in Deutschland noch immer eng mit der Vorstellung verknüpft, dass das nur in Vollzeit geht. Wenn aber zwei Teilzeitkräfte zusammengehen, dann ist in manchen Unternehmen auch Führung in Teilzeit möglich.

Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Jobsharing: Wenn beide Menschen genau 50 Prozent arbeiten, nennt man das „pures“ oder „reines“ Jobsharing. Es gibt aber auch viele Mischformen, so können auch beide mehr als 50 Prozent arbeiten um eine 100-Prozent-Stelle zu füllen – das gibt dann mehr Raum, sich nicht nur „abzuwechseln“ (was man im Jobsharing natürlich sowieso nicht tut), sondern auch ganz bewusst Arbeitszeit zu überlappen, in den Austausch zu gehen und gemeinsam sichtbar zu werden.

 

Download: Checkliste Jobsharing

 

 

Jobsharing muss nach innen und nach außen funktionieren. Beide Jobsharer sollten ähnliche Vorstellungen entwickeln, wie sie ihre eigene Rolle ausfüllen, doch das kann nur dann funktionieren, wenn sie auch in ihrer Organisation Akzeptanz für ihr Arbeitsmodell finden. Es gibt noch weitere Ratschläge, wie Jobsharing gelingen kann – 10 Tipps findest Du in der Checkliste.

 

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