Warum fremdeln Unternehmen mit den eigenen Angeboten?

Tastatur (Foto: Pixabay)

Firmen bieten ihren Mitarbeitern heutzutage schon viel an, wie Home Office oder Gleitzeit. Trotzdem wird im Recruiting selten damit geworben. Im Gastbeitrag für „Jobinnovator“ schreibt Inga Höltmann über ihre Theorie, woran das liegen könnte.

Das Schöne an dem, was wir „Neues Arbeiten“ nennen, ist ja, dass es so große Spielräume eröffnet. Es kommen ganz neue Technologien zum Einsatz, wir können theoretisch von überall auf der Welt arbeiten und ganz neue Produkte und Geschäftsmodelle erfinden, die es nie zuvor gab. Doch New Work ist mehr als das, es ist vor allem ein Mindset.

Und so kommt es, dass Firmen ihren Mitarbeitern durchaus Dinge wie Home Office, Gleitzeit oder andere Vergünstigungen anbieten, ohne offensiv dafür zu werben. Viele dieser Angebote fristen in den Firmen ein Dasein im Geheimen, verkommen zur Bückware der neuen Arbeitswelt: Wer nicht danach fragt, wer es nicht einfordert, der kommt nicht in ihren Genuss – obwohl die Firmen doch einige Anstrengungen unternehmen, um die dafür notwendige Infrastruktur anzubieten. Es zeigt sich ganz deutlich: Technologie und Infrastruktur bereit zu stellen ist eben noch kein Kulturwandel. […]

Dieser Gastbeitrag erschien am 3. Juni 2017 auf jobinnovator.de. Lies ihn dort weiter!

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