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	<title>Meetings | Accelerate Academy</title>
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	<title>Meetings | Accelerate Academy</title>
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		<title>Interview in der RBB Abendschau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga Höltmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2020 14:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die RBB Abendschau befragte Inga Höltmann im Rahmen der ARD Themenwoche 2020 „Wie wollen wir leben?“: Redakteur Martin Küper ging der Frage nach, wie wir in Zukunft arbeiten werden.&#160;Heute arbeiten wir nicht nur im Büro, sondern auch im Home-Office, im Zug oder im Coworking Space. RBB-Abendschau-Redakteur Martin Küper trifft Inga Höltmann am Hauptbahnhof in Berlin, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>Die RBB Abendschau befragte Inga Höltmann im Rahmen der ARD Themenwoche 2020 „Wie wollen wir leben?“: Redakteur Martin Küper ging der Frage nach, wie wir in Zukunft arbeiten werden.</strong></p><p>Heute arbeiten wir nicht nur im Büro, sondern auch im Home-Office, im Zug oder im Coworking Space. RBB-Abendschau-Redakteur Martin Küper trifft Inga Höltmann am Hauptbahnhof in Berlin, wo sie gerade von einer Veranstaltung kommt, auf der sie zum Thema Neue Arbeit sprach, und begleitet sie in einen Coworking Space. </p><p>„Früher war zuhause Freizeit und im Büro war Arbeit. Doch wir sehen jetzt, dass das anfängt miteinander zu verschwimmen: Das Büro erhält eine andere Rolle – es wird eher ein Begegnungs- und Austauschort sein“, sagt Inga Höltmann.&nbsp;</p><p>Sie gibt Einblick in ihre eigene Arbeit und teilt ihre Ideen und Gedanken, wohin sich unsere Arbeit entwickeln wird. Sie ist Transformationsbegleiterin und Beraterin und begleitet Menschen und Unternehmen in eine neue Arbeitswelt und beobachtet die Veränderungen in der Arbeitswelt ganz genau.</p><p>„Was wir aber auch sehen, sind so Sachen wie die Gig-Ökonomie. Über Plattformen werden einzelne Aufgaben-Pakete verkauft. Die klassische Festanstellung in Vollzeit, das, was wir als Norm-Arbeitsverhältnis bezeichnen – von dieser Norm müssen wir uns verabschieden.“</p><p>Neue Arbeit ist aber keine Veränderung nur für Kopfarbeiter – die Veränderungen betreffen alle Professionen und alle Arbeitsfelder: "Wir werden sehen, dass einige Berufe einfach wegfallen werden. Dafür werden andere Berufe entstehen. Was diese neuen Berufe gemein haben, ist die stärker technologische Ausrichtung.“</p><p><em>Der Beitrag wurde gesendet am 17. November 2020 im RBB Fernsehen.</em></p></div><div class="thrv_wrapper thrv-columns"><div class="tcb-flex-row v-2 tcb--cols--4"><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom" data-css="tve-u-1762977e25d"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-5235 tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="" data-id="5235" width="238" data-init-width="950" height="134" data-init-height="535" title="RBB Abendschau Interview" loading="lazy" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/11/Screenshot-RBB-Abendschau-02.png" data-width="238" data-height="134" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;id&quot;:&quot;5235&quot;,&quot;size&quot;:&quot;full&quot;}}]_TNEVE_BCT__"></span></div></div></div><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom" data-css="tve-u-1762977e25d"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-5236 tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="" data-id="5236" width="238" data-init-width="954" height="133" data-init-height="534" title="RBB Abendschau Interview" loading="lazy" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/11/Screenshot-RBB-Abendschau-03.png" data-width="238" data-height="133" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;id&quot;:&quot;5236&quot;,&quot;size&quot;:&quot;full&quot;}}]_TNEVE_BCT__"></span></div></div></div><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom" data-css="tve-u-1762977e25d"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-5237 tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="" data-id="5237" width="238" data-init-width="953" height="134" data-init-height="537" title="RBB Abendschau Interview" loading="lazy" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/11/Screenshot-RBB-Abendschau-04.png" data-width="238" data-height="134" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;id&quot;:&quot;5237&quot;,&quot;size&quot;:&quot;full&quot;}}]_TNEVE_BCT__"></span></div></div></div><div class="tcb-flex-col"><div class="tcb-col"><div class="thrv_wrapper tve_image_caption tve_ea_thrive_zoom" data-css="tve-u-1762977e25d"><span class="tve_image_frame"><img decoding="async" class="tve_image wp-image-5238 tve_evt_manager_listen tve_et_click" alt="" data-id="5238" width="238" data-init-width="953" height="133" data-init-height="531" title="RBB Abendschau Interview" loading="lazy" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/11/Screenshot-RBB-Abendschau-05.png" data-width="238" data-height="133" data-tcb-events="__TCB_EVENT_[{&quot;t&quot;:&quot;click&quot;,&quot;a&quot;:&quot;thrive_zoom&quot;,&quot;config&quot;:{&quot;id&quot;:&quot;5238&quot;,&quot;size&quot;:&quot;full&quot;}}]_TNEVE_BCT__"></span></div></div></div></div></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
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		<title>Meetings: Mehr schreiben und weniger reden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga Höltmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 23:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwandel]]></category>
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					<description><![CDATA[In eine Sitzung zu gehen, heißt für uns, sich berieseln zu lassen: Hingehen, zuhören und vielleicht noch zwischendrin Mails checken. Doch es geht auch anders: Wie wäre es, wenn wir Texte vorbereiten, die wir gemeinsam lesen, bearbeiten und diskutieren? Wir haben in Deutschland in den Unternehmen eine sehr ausgeprägte verbale Kultur, das fällt mir immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In eine Sitzung zu gehen, heißt für uns, sich berieseln zu lassen: Hingehen, zuhören und vielleicht noch zwischendrin Mails checken. Doch es geht auch anders: Wie wäre es, wenn wir Texte vorbereiten, die wir gemeinsam lesen, bearbeiten und diskutieren?</strong><span id="more-4547"></span></p>
<p>Wir haben in Deutschland in den Unternehmen eine sehr ausgeprägte verbale Kultur, das fällt mir immer wieder auf: Wir telefonieren lieber kurz, als ein paar Gedanken zu(m elektronischen) Papier zu bringen. Und das ist auch ein Grund, warum wir viel zu viele und viel zu unproduktive Meetings in den Unternehmen haben &#8211; weil wir lieber sprechen als schreiben.</p>
<p>Die Gründe dafür sind vielfältig: Auf diese Weise zu kommunizieren, ist gewohnt und bekannt für uns. Und es schützt uns, wenn wir befürchten, uns festzulegen. Oder wir bevorzugen es schlicht, weil wir es nicht gewöhnt sind, unsere Gedanken schriftlich zu entwickeln, weil wir das gewöhnlich eher im Austausch und im Dialog machen.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #a53048;">Dieser Beitrag ist Teil des Themenspezials &#8222;Meetings&#8220;,<br />
das auf dem Newsletter stattfand. Abonniere ihn hier:<br />
</span></strong><strong><a href="https://www.accelerate-academy.de/newsletter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.accelerate-academy.de/newsletter</a></strong></p>
<hr />
<p>Ich bin aber fest davon überzeugt, dass wir die Qualität unserer Zusammenkünfte und die Produktivität unserer Meetings steigern können, wenn wir uns nicht allein auf den mündlichen Austausch verlassen (und vielleicht hinterher noch halbherzig ein Protokoll verfassen, das dann in den Tiefen unserer Postfächer verschwindet).</p>
<h3>Den mündlichen Austausch ergänzen</h3>
<p>Ich würde gern an dieser Stelle eine Lanze dafür brechen, unseren mündlichen Austausch in Meetings durch einen schriftlichen zu ergänzen &#8211; denn eine gute Vorbereitung für ein Meeting ist nicht allein, eine Agenda zu notieren. Wie wäre es, wenn wir Texte vorbereiten, die wir gemeinsam lesen, bearbeiten und diskutieren, anstatt dass wir uns nur Slides zeigen und Vorträgen lauschen?</p>
<p>Es gibt solche Formate bereits und zwei davon möchte ich Euch heute vorstellen: Das <a href="https://foerster-kreuz.com/amazon-narrative-memo-meetings/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Amazon Narrative Memo“</a> und das <a href="https://medium.com/@gascasf/everything-you-always-wanted-to-know-about-running-silent-meetings-but-were-too-afraid-to-ask-5eacbc2da064" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konzept des „Silent Meetings“</a>.</p>
<p>Wenn bei Amazon eine Entscheidung getroffen werden soll, sind die Mitarbeitenden angehalten, vorab ein bis zu sechs-seitiges Memo zu schreiben, in dem erläutert wird, worum es geht und das gleichzeitig alle relevanten Informationen für die Entscheidungsfindung liefert. Das Meeting beginnt dann nicht mit einem mündlichen Bericht zum Thema, sondern damit, dass alle Zeit bekommen, in Ruhe das Memo zu lesen.</p>
<p>Bei &#8222;Silent Meetings&#8220;, also &#8222;stillen Sitzungen&#8220;, wird ebenfalls Zeit damit verbracht, miteinander zu arbeiten, und nicht allein damit, sich verbal auszutauschen.</p>
<p>Auch bei einem Silent Meeting gibt es ein schriftliches Briefing, ähnlich wie das Amazon Memo. Dieses Briefing wird in eine Cloud gelegt, was bedeutet, dass alle Lesenden dasselbe Dokument lesen. Im ersten Teil des Meetings sind sie angehalten, still zu lesen und im Dokument schriftlich zu kommentieren &#8211; sichtbar für alle. Erst dann geht es an die Diskussion und den Austausch. Ein Silent Meeting braucht eine klare Agenda und eine formulierte Zielvorgabe und wird eng geführt durch eine/n Moderator/in, der dabei die Zielvorgabe im Blick hat.</p>
<h3>Enge Verschränkung von verbaler und schriftlicher Kommunikation</h3>
<p>Diese Vorgehensweise der engen Verschränkung von verbalem und schriftlichem Austausch hat zwei Vorteile: Zum einen bringt es den/die Verfasser/in des Memos bzw. des Briefings dazu, die eigenen Gedanken zu ordnen, zum anderen hilft es allen anderen Beteiligten, die Materie besser zu durchdringen und ihre Entscheidung informiert zu treffen. Und die anschließende Diskussion setzt an einem viel höheren Niveau an, weil die Teilnehmenden informiert in den Diskurs starten, weil relevante Informationen sinnvoll und zugänglich aufbereitet sind. Das hilft uns, kompakter und produktiver miteinander zu &#8222;meeten&#8220;.</p>
<p>Beide Methoden &#8211; sowohl das Narrative Memo als auch das Silent Meeting &#8211; tragen außerdem dem Fakt Rechnung, dass viele sich kaum oder gar nicht auf Meetings vorbereiten (können). Die Meetings sind gut vorbereitet durch das Schreiben des Briefings und die Auseinandersetzung damit ist Teil der Zusammenkunft.</p>
<p>Probiert es doch einmal aus, Eure Gedanken vorab schriftlich zu entwickeln und schaut, was das mit Euren Meetings und Euren Debatten macht. <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und lasst es mich wissen. </a></p>
<div id="attachment_463" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-463" class="size-thumbnail wp-image-463" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2019/02/Inga-Höltmann-Credit-Axel-Kuhlmann-169-web-150x150.jpg" alt="Inga Höltmann (Bild: Axel Kuhlmann)" width="150" height="150" /><p id="caption-attachment-463" class="wp-caption-text">Inga Höltmann (Bild: Axel Kuhlmann)</p></div>
<p><em><strong>Inga Höltmann</strong> ist Expertin für die Themen Kulturwandel in Unternehmen, New Work und Digital Leadership. Sie ist Gründerin der “Accelerate Academy”, einer Plattform für Neues Arbeiten und Neues Lernen, und Erfinderin ihrer Mitgliedschaft, einem innovativen Format für berufliche Fortbildung. Sie ist außerdem ausgebildete Wirtschaftsjournalistin, zu ihren Auftraggebern gehören der Berliner Tagesspiegel und der Deutschlandfunk Kultur. Bekannt ist sie auch für ihre beiden Podcasts zur Zukunft der Arbeit, nachzuhören unter <a href="http://www.ingahoeltmann.de/podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ingahoeltmann.de/podcast</a>. Twitter: <a href="https://twitter.com/ihoelt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@ihoelt</a></em></p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2881" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin.jpg" alt="Banner Gastartikel Gastbeitrag Magazin" width="2000" height="800" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin.jpg 2000w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin-1280x512.jpg 1280w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin-980x392.jpg 980w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin-480x192.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn Du einen Gastbeitrag verfassen möchtest,<br />
</strong><strong>dann sende Deine Idee einfach an Inga: <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">inga@accelerate-academy.de</a></strong></p>
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		<title>Elf Perspektiven auf die Corona-Krise und was wir aus ihr lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inga Höltmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 03:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Krise lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Corona hat die Welt auf den Kopf gestellt &#8211; und mit ihr unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt. In den vergangenen Wochen haben wir in der Serie &#8222;Aus der Krise lernen&#8220; elf Vordenker/innen und Macher/innen befragt, wie sie mit der Krise umgehen und was sie gelernt haben. Hier teilen sie ihre Erkenntnisse.  Wie hat sich Deine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corona hat die Welt auf den Kopf gestellt &#8211; und mit ihr unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt. In den vergangenen Wochen haben wir in der Serie &#8222;Aus der Krise lernen&#8220; elf Vordenker/innen und Macher/innen befragt, wie sie mit der Krise umgehen und was sie gelernt haben. Hier teilen sie ihre Erkenntnisse. </strong></p>
<p><span id="more-3618"></span></p>
<h3><span style="color: #486ca1;">Wie hat sich Deine Arbeit durch die Krise verändert? </span></h3>
<p><strong>Malte Meyer &#8211; OWL Maschinenbau e.V.<br />
</strong>„Wir haben sowohl unsere Arbeit innerhalb des Teams als auch die Arbeit mit den Mitgliedern unseres Netzwerks von 0 auf 100 auf Remote Work umgestellt. Das war für uns ein Kaltstart, der ein bisschen Zeit gebraucht hat: die Umgewöhnung, das Aufstellen neuer Regelungen oder das Testen und Auswählen verschiedener Tools – es gab einiges zu tun.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-malte-mayer-von-owl-maschinenbau-e-v/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 19. Mai 2020</a></p>
<div id="attachment_3331" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3331" class="size-thumbnail wp-image-3331" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Anna-Julia-von-Winterfeldt-Bild-Promo_300x300-150x150.png" alt="Anna Julia von Winterfeldt (Bild: Promo)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Anna-Julia-von-Winterfeldt-Bild-Promo_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Anna-Julia-von-Winterfeldt-Bild-Promo_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-3331" class="wp-caption-text">Anna Julia von Winterfeldt (Bild: Promo)</p></div>
<p><strong>Anna Julia von Winterfeldt &#8211; Beraterin und Gründerin von Soulworx<br />
</strong>„Ich würde sagen, ich bin ein Digital Junkie. Aber ich hatte nicht damit gerechnet, so turbomäßig in die totale Digitalisierung katapultiert zu werden – von einem Tag auf den anderen haben wir im Team unsere Formate online gestellt und uns in das große Experimentierfeld begeben. Und es funktioniert! Das verwundert mich selbst am meisten.” <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-anna-julia-von-winterfeldt-von-soulworx/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 24. Juni 2020</a></p>
<p><strong>Inga Höltmann &#8211; Expertin für New Work und Gründerin der Accelerate Academy<br />
</strong>„Meine Jahresplanung zerfiel vor meinen Augen zu Staub. Ich ging vergleichsweise früh in Selbstisolation und trage auch seit Ende Februar konsequent eine Maske, wenn ich das Haus verlasse &#8211; lange, bevor wir überhaupt über den Sinn einer Maskenpflicht in Deutschland diskutierten.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-was-ich-gelernt-habe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 29. Juli 2020</a></p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #486ca1;">Wie hat sich das angefühlt? Wie bist Du damit umgegangen?</span></h3>
<div id="attachment_2935" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2935" class="size-thumbnail wp-image-2935" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Katja-Diehl-Bild-Promo_300x300-150x150.png" alt="Katja Diehl (Bild: Promo)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Katja-Diehl-Bild-Promo_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Katja-Diehl-Bild-Promo_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-2935" class="wp-caption-text">Katja Diehl (Bild: Promo)</p></div>
<p><strong>Katja Diehl &#8211; Mobilitätsexpertin und Gründerin der Initiative She Drives Mobility<br />
</strong>„Es fühlte sich zunächst wie ein Zusammenbruch an. Nicht mehr vor Menschen zu sprechen, etwas zu bewirken, Workshops zu leiten und zu konzipieren, die Veränderung herbeiführen – das fehlt mir bis heute.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-katja-diehl-von-she-drives-mobility/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 3. Juni 2020</a></p>
<p><strong>Andrea König &#8211; Soziologin und Bloggerin<br />
</strong>„Zu Beginn war auch ich in einer Art Schockstarre. Ich fragte mich: &#8218;Was passiert denn hier gerade?&#8216; Und dadurch, dass nicht nur Wien oder Österreich betroffen waren, sondern die ganze Welt, fühlte es sich noch massiver und größer an.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-der-soziologin-andrea-koenig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 8. Juli 2020</a></p>
<p><strong>Inga Höltmann &#8211; Expertin für New Work und Gründerin der Accelerate Academy<br />
</strong>„Gerade zu Beginn von Corona habe ich eine große Unsicherheit empfunden, wie viele andere Menschen auch. Als ich sah, welchen Einfluss diese Pandemie auf unsere Gesellschaft und unsere Arbeit hat, verspürte ich ein großes Unwohlsein.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-was-ich-gelernt-habe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 29. Juli 2020</a></p>
<div id="attachment_2948" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2948" class="size-thumbnail wp-image-2948" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/David-Cummins-Bild-Promo_300x300-150x150.png" alt="David Cummins (Bild: Promo)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/David-Cummins-Bild-Promo_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/David-Cummins-Bild-Promo_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-2948" class="wp-caption-text">David Cummins (Bild: Promo)</p></div>
<p><strong>David Cummins &#8211; Ministry Group<br />
</strong>„Am meisten spürte ich die Erschöpfung, gerade in den ersten Wochen, durch die vielen virtuellen Gespräche (die natürlich wichtig waren) und durch die Unsicherheit, die uns alle belastete. Die Routinen und die Wege, die wir gefunden haben, um gemeinsam hindurchzukommen, haben uns aber sehr geholfen. Die Erschöpfungsgefühle treten nicht mehr so häufig auf, Kreativität findet immer öfter einen Raum.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-interview-mit-david-cummins-und-andreas-ollmann-von-ministry/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 27. Mai 2020</a></p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #486ca1;">Was hättest Du Dir gewünscht? </span></h3>
<p><strong>Johannes Kleske &#8211; Zukunftsforscher und Gründer von Third Wave<br />
</strong>„Ich sehe in meinem Umfeld und auch bei mir selbst die Tendenz, die Unsicherheit durch Aktionismus zu überdecken. Ich glaube, viele hätten sich gewünscht, dass die Führung häufiger mal verlangsamt und zugehört hätte, statt alle paar Tage die Taktik zu wechseln.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-dem-zukunftsforscher-johannes-kleske/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 15. Juli 2020</a></p>
<div id="attachment_3344" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3344" class="size-thumbnail wp-image-3344" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Markus-Mattern-Bild-Promo_300x300-150x150.png" alt="Markus Mattern (Bild: Promo)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Markus-Mattern-Bild-Promo_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Markus-Mattern-Bild-Promo_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-3344" class="wp-caption-text">Markus Mattern (Bild: Promo)</p></div>
<p><strong>Markus Mattern &#8211; Experte für Videokommunikation<br />
</strong>„Ich hätte mir mehr Kontakt zu anderen Abteilungen des Unternehmens gewünscht. Man war in seiner Abteilung doch sehr abgekapselt und hat nur sehr wenig mitbekommen, wie andere Gruppen und Abteilungen mit den neuen Anforderungen und der Situation klarkommen.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-markus-mattern-ueber-corona-und-virtuelle-events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 1. Juli 2020</a></p>
<p><strong>Catharina Bruns &#8211; Gründerin von Happy New Monday<br />
</strong>„Ich hätte mir mehr Verständnis für den selbstständigen Lebensentwurf von der Bundesregierung gewünscht. Die Ausgestaltung der Soforthilfen sind für die spezielle Gruppe der Solos so daneben, das nur der Gang zum Jobcenter bleibt – und auch dort wird vielen nicht geholfen, weil sie entweder in einer Partnerschaft leben, die gemeinsam noch über zu viele Mittel verfügt, oder sie zu viel Vermögen besitzen.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-catharina-bruns-von-happy-new-monday/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 20. Juli 2020</a></p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #486ca1;">Wie nimmst Du den Umgang in Deinem Feld mit der Krisensituation wahr? </span></h3>
<div id="attachment_3491" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3491" class="size-thumbnail wp-image-3491" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Johannes-Kleske-Bild-Kai-Müller_300x300-150x150.png" alt="Johannes Kleske (Bild: Kai Müller)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Johannes-Kleske-Bild-Kai-Müller_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Johannes-Kleske-Bild-Kai-Müller_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-3491" class="wp-caption-text">Johannes Kleske (Bild: Kai Müller)</p></div>
<p><strong>Johannes Kleske &#8211; Zukunftsforscher und Gründer von Third Wave<br />
</strong>„Die Branche der Trend- und Zukunftsforschung hat sich sofort in der Pflicht gesehen und ein Post-Corona-Szenario nach dem anderen rausgehauen. Das Ergebnis war, dass man sich lächerlich gemacht hat, weil die Szenarien teilweise schon überholt waren, bevor sie richtig veröffentlicht waren.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-dem-zukunftsforscher-johannes-kleske/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 15. Juli 2020</a></p>
<p><strong>Katja Diehl &#8211; Mobilitätsexpertin und Gründerin der Initiative She Drives Mobility<br />
</strong>„Völlig unterschiedlich. Das ist der Vorteil einer heterogen ausgeprägten Bubble. In meiner Branche gibt es viele Dinge rückwärts wie auch die Idee einer &#8218;Abwrackprämie&#8216; – die für mich das Symbol dafür ist, wie wenig resilient und innovativ diese Branche ist. Eine Idee hervorzukramen, die nachweislich schon vor zehn Jahren nicht wirkte – und die damals schon denselben Namen trug: Meine Güte! Aber ich merke auch positive Details. So haben sich Menschen zusammengeschlossen, die sonst eher in unterschiedlichen Sphären für den Mobilitätswandel tätig waren. Wir haben verstanden, dass gemeinsam stark und allein schwach macht.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-katja-diehl-von-she-drives-mobility/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 3. Juni 2020</a></p>
<div id="attachment_2911" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2911" class="size-thumbnail wp-image-2911" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Malte-Mayer-Bild_DAA-Westfalen_300x300-150x150.png" alt="Malte Mayer (Bild: DAA Westfalen)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Malte-Mayer-Bild_DAA-Westfalen_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Malte-Mayer-Bild_DAA-Westfalen_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-2911" class="wp-caption-text">Malte Mayer (Bild: DAA Westfalen)</p></div>
<p><strong>Malte Mayer &#8211; OWL Maschinenbau e.V.<br />
</strong>„In meinem Feld der kleinen und mittelständischen Unternehmen nehme ich einen sehr rationalen Umgang mit dem Thema wahr. Ich habe gerade zu Beginn eine erstaunlich ruhige und überlegte Reaktion in Erinnerung. Es wurden alle &#8217;non-essentials&#8216; gestrichen, Aufgaben strikt priorisiert und vom Großen ins Kleine vorgearbeitet.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-malte-mayer-von-owl-maschinenbau-e-v/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 19. Mai 2020</a></p>
<p><strong>Hendrik Epe &#8211; Ideequadrat<br />
</strong>„Die Krise zeigt auf, wie individualisiert unsere Gesellschaft ist: Jeder hat seine eigene Wahrnehmung der Situation, was sich gerade wie unter einem Brennglas verstärkt zeigt. Kinder, Familien mit Kindern und insgesamt die Schwächsten unserer Gesellschaft verlieren gerade massiv.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-hendrik-epe-von-ideequadrat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 10. Juni 2020</a></p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #486ca1;">Welche Reaktion fandst Du gelungen und kreativ?</span></h3>
<div id="attachment_3520" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3520" class="size-thumbnail wp-image-3520" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Catharina-Bruns-Bild-Julia-Scherkunowa_300x300-150x150.png" alt="Catharina Bruns (Bild: Julia Scherkunowa)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Catharina-Bruns-Bild-Julia-Scherkunowa_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Catharina-Bruns-Bild-Julia-Scherkunowa_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-3520" class="wp-caption-text">Catharina Bruns (Bild: Julia Scherkunowa)</p></div>
<p><strong>Catharina Bruns &#8211; Gründerin von Happy New Monday<br />
</strong>„Ich finde immer toll, wenn Leute selbst was machen und aus sich heraus aktiv werden. Viele Macherinnen und Macher wie zum Beispiel der Musiker und Youtuber Fynn Kliemann (der auch bei unserem letzten Selbstständigentag Gast war), haben im Nu ihr Geschäft umgestellt und statt zum Beispiel Mode übergangsweise Mund-Nasen-Schutzmasken im großen Stil verfügbar gemacht.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-catharina-bruns-von-happy-new-monday/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 20. Juli 2020</a></p>
<p><strong>Malte Mayer &#8211; OWL Maschinenbau e.V.<br />
</strong>„Beeindruckend fand ich, dass einzelne Unternehmen relativ schnell auf die Produktion von medizinischen Waren umgesattelt sind. Sei es Atemmasken, Gesichtsschutz oder Bauteile für Beatmungsgeräte oder Desinfektionsspender. Das hatte natürlich betriebswirtschaftliche Gründe. Darüber hinaus lässt das aber auch eine gewisse gesellschaftliche Verantwortung erkennen, die diese Unternehmen mit sich bringen.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-malte-mayer-von-owl-maschinenbau-e-v/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 19. Mai 2020</a></p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #486ca1;">Was sollten wir aus der Krise lernen und in die Nach-Corona-Zeit mitnehmen?</span></h3>
<div id="attachment_3395" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3395" class="size-thumbnail wp-image-3395" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Andrea-König-Bild-Wolfgang-Hirt-Photography_300x300-150x150.png" alt="Andrea König (Bild: Wolfgang Hirt Photography)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Andrea-König-Bild-Wolfgang-Hirt-Photography_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/07/Andrea-König-Bild-Wolfgang-Hirt-Photography_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-3395" class="wp-caption-text">Andrea König (Bild: Wolfgang Hirt Photography)</p></div>
<p><strong>Andrea König &#8211; Soziologin und Bloggerin<br />
</strong>„Ich nehme vor allem mit, dass viel mehr möglich ist, als wir uns vorstellen konnten – und das auch in kürzester Zeit.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-der-soziologin-andrea-koenig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 8. Juli 2020</a></p>
<p><strong>Anna Julia von Winterfeldt &#8211; Beraterin und Gründerin von Soulworx<br />
</strong>„Was fehlt mir jetzt in der Krise überhaupt nicht? Shoppen fehlt nicht und endlose Meetings ebenso wenig.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-anna-julia-von-winterfeldt-von-soulworx/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 24. Juni 2020</a></p>
<p><strong>Katja Diehl &#8211; Mobilitätsexpertin und Gründerin der Initiative She Drives Mobility<br />
</strong>„Macht weniger Wege! Das schont das Klima und die Nerven. Fliegt nicht innerdeutsch. Nutzt die Arbeitsmittel, die ihr gerade kennengelernt habt, auch weiterhin. Schafft Coworking auf dem Land, damit Pendeln nur noch ein-, zweimal die Woche stattfindet.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-katja-diehl-von-she-drives-mobility/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 3. Juni 2020</a></p>
<div id="attachment_3142" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3142" class="size-thumbnail wp-image-3142" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Hendrik-Epe-Bild-Promo_300x300.jpg-150x150.png" alt="Hendrik Epe (Bild: Promo)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Hendrik-Epe-Bild-Promo_300x300.jpg-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Hendrik-Epe-Bild-Promo_300x300.jpg.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-3142" class="wp-caption-text">Hendrik Epe (Bild: Promo)</p></div>
<p><strong>Hendrik Epe &#8211; Ideequadrat<br />
</strong>„Ich glaube, dass wir uns mit dem befassen sollten, was uns als Gesellschaft – und das lässt sich auf Organisationen übertragen – zusammenhält: Was ist unsere Vision? Wo wollen wir hin? Welche Werte wollen wir – trotz oder gerade wegen unserer Diversität – jetzt und in Zukunft leben? Daraus lässt sich sehr viel lernen, wenn man will. Ach ja, und dann sollten wir damit beginnen, zu lernen, wie man lernt. Das hat nämlich nichts mit Wissen vermitteln zu tun.” <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-hendrik-epe-von-ideequadrat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 10. Juni 2020</a></p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #486ca1;">Was wirst Du mitnehmen in die Nach-Corona-Zeit?</span></h3>
<p><strong>Catharina Bruns &#8211; Gründerin von Happy New Monday<br />
</strong>„Dass das richtige Netzwerk und Kooperation von unschätzbarem Wert sind. Darum werde ich immer dafür arbeiten, Selbstständigkeit zu fördern, den Entrepreneurship-Gedanken zu vermitteln und den positiven Geist der Gestaltungslust zu verbreiten. Wir müssen die richtigen Bündnisse schmieden und uns selbst helfen können – nicht nur in der Krise.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-catharina-bruns-von-happy-new-monday/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 20. Juli 2020</a></p>
<p><strong>Markus Mattern &#8211; Experte für Videokommunikation<br />
</strong>„Ich habe für mich persönlich gelernt, dass ich keine Person bin, die vollständig remote aufgestellt sein möchte. Die Option finde ich super, aber für mich wäre ein permanenter Einsatz im Remote Office nicht das Richtige. Ich brauche Menschen um mich herum, um gut im Büro zu funktionieren.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-gespraech-mit-markus-mattern-ueber-corona-und-virtuelle-events/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 1. Juli 2020</a></p>
<div id="attachment_2947" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2947" class="size-thumbnail wp-image-2947" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Andreas-Ollmann-Bild-Promo_300x300-150x150.png" alt="Andreas Ollmann (Bild: Promo)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Andreas-Ollmann-Bild-Promo_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Andreas-Ollmann-Bild-Promo_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-2947" class="wp-caption-text">Andreas Ollmann (Bild: Promo)</p></div>
<p><strong>Andreas Ollmann &#8211; Ministry Group<br />
</strong>&#8222;Was ich mitnehmen möchte: Ich möchte &#8218;hinterher&#8216; noch deutlich mehr von Zuhause (oder von ganz woanders) arbeiten als &#8218;vorher&#8216;. Denn ich habe gemerkt, wie gut das für mich eigentlich geht. Ich möchte gerne weniger reisen müssen, um Kunden oder Partner persönlich zu treffen. Denn vieles, für das wir stundenlang im Zug gesessen haben, geht halt auch gut remote. Dafür möchte ich aber mehr Zeit haben für echte Verbindungen – vielleicht mit genau den gleichen Menschen.&#8220; <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-interview-mit-david-cummins-und-andreas-ollmann-von-ministry/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 27. Mai 2020</a></p>
<p><strong>David Cummins &#8211; Ministry Group<br />
</strong>„Ich persönlich habe wahnsinnig viel über Angst und Unsicherheit gelernt, was es mit mir macht und wie ich damit umgehen kann, um weiter zu lernen und zu kreieren. Ich habe gelernt, was ich und andere an Kommunikation und Verbindung brauchen – verstärkt dadurch, dass vieles, was vorher unbewusst war, einfach weggefallen ist, und nicht so leicht durch eine Kamera und ein Mikro ersetzt werden kann.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-ein-interview-mit-david-cummins-und-andreas-ollmann-von-ministry/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 27. Mai 2020</a></p>
<div id="attachment_463" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-463" class="size-thumbnail wp-image-463" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2019/02/Inga-Höltmann-Credit-Axel-Kuhlmann-169-web-150x150.jpg" alt="Inga Höltmann (Bild: Axel Kuhlmann)" width="150" height="150" /><p id="caption-attachment-463" class="wp-caption-text">Inga Höltmann (Bild: Axel Kuhlmann)</p></div>
<p><strong>Inga Höltmann &#8211; Expertin für New Work und Gründerin der Accelerate Academy<br />
</strong>„Es geht nicht allein. Das, was ich getan habe, habe ich mit und für Menschen getan. Es ist für mich ein Wunder und ein Geschenk, so fantastische Mitstreiter an meiner Seite zu haben und ich möchte Euch sagen: Ich bin sehr dankbar dafür.“ <a href="https://www.accelerate-academy.de/serie-aus-der-krise-lernen-was-ich-gelernt-habe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag vom 29. Juli 2020</a></p>
<p><a href="https://www.accelerate-academy.de/tag/aus-der-krise-lernen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2845 size-full" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner.jpg" alt="2020-05 Serie Krise Banner" width="2000" height="800" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner.jpg 2000w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner-1280x512.jpg 1280w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner-980x392.jpg 980w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner-480x192.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn Du einen Gastbeitrag verfassen möchtest,<br />
</strong><strong>dann sende Deine Idee einfach an Inga: <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">inga@accelerate-academy.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Serie: Aus der Krise lernen &#124; Ein Gespräch mit Anna Julia von Winterfeldt von Soulworx</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastbeitrag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 02:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Krise lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Turbomäßig in die totale Digitalisierung katapultiert&#8220; &#8211; so beschreibt die Unternehmerin Anna Julia von Winterfeldt die Auswirkungen von Corona auf ihre Arbeit. Hier erzählt sie, wie sie damit umging &#8211; und wie sie die Krise in Chancen verwandelte. 1. Wie hat sich Deine Arbeit durch die Krise verändert? Ich bin seit gut 20 Jahren im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Turbomäßig in die totale Digitalisierung katapultiert&#8220; &#8211; so beschreibt die Unternehmerin Anna Julia von Winterfeldt die Auswirkungen von Corona auf ihre Arbeit. Hier erzählt sie, wie sie damit umging &#8211; und wie sie die Krise in Chancen verwandelte.<br />
</strong><span id="more-3328"></span></p>
<p><strong>1. Wie hat sich Deine Arbeit durch die Krise verändert?<br />
</strong>Ich bin seit gut 20 Jahren im Digital Business unterwegs, sowohl in großen Agenturen als Geschäftsführerin als auch im privaten Bereich. Ich würde sagen, ich bin ein Digital Junkie. Aber ich hatte nicht damit gerechnet, so turbomäßig in die totale Digitalisierung katapultiert zu werden &#8211; von einem Tag auf den anderen haben wir im Team unsere Formate online gestellt und uns in das große Experimentierfeld begeben. Und es funktioniert! Das verwundert mich selbst am meisten.</p>
<p><strong>2. Wie hat sich das angefühlt?<br />
</strong>Wow! Das war ein Gefühl wie Achterbahn fahren. Da war ein Gefühl von großer Unsicherheit auf verschiedenen Ebenen: Erst einmal steht die Gesundheit der Kunden, der Teilnehmer an unseren Formaten, die meines Teams und meine persönliche sowie die meiner Familie im Fokus. Wie werde ich dem gerecht? Was ist zu tun? Wie können alle geforderten Maßnahmen umgesetzt werden? Dann kam die Frage nach der finanziellen Grundlage meines Unternehmens. Wie kann ich weitermachen? Wie bringe ich mein Team sicher durch diese unsichere Zeit? Da kam eine noch größere Verantwortung auf mich zu als eh schon als Unternehmerin. Wie kann die auch für unsere Kunden veränderte Situation in meine Arbeit einfließen? Wir stehen als Unternehmer alle vor sehr ähnlichen Herausforderungen.</p>
<p>Zunächst bin ich ganz pragmatisch vorgegangen und gemeinsam habe ich mit meinem Team unsere Formate überprüft und wir haben beschlossen das Experiment zu wagen und sind mit allem online gegangen. Der nächste Schritt war dann, die Grundlage für unsere Existenz zu sichern und einen Antrag zur Unterstützung des Unternehmens zu stellen. Nachdem das geschafft war, haben wir uns ganz auf das Neue eingestellt und wir fahren bisher gut damit.</p>
<p><strong>3. Hat Dir etwas gefehlt?<br />
</strong>Ehrlich gesagt nicht. Wir haben &#8222;den Stier bei den Hörnern gepackt&#8220;, wie man so sagt, und sind jetzt dabei, mit aller Kraft die gestellten Herausforderungen zu bewältigen und herauszufinden, was uns weiterbringt und wie das Wissen daraus unseren Kunden dienlich sein kann.</p>
<p><strong>4. Wie nimmst Du unseren Umgang mit der Krisensituation wahr?<br />
</strong>Zwei Arten des Umgangs fallen mir auf: Da sind Menschen, die mutig die Herausforderungen anpacken, die diese weltweite Pandemie mit sich bringt. Sie stellen sich den Unbequemlichkeiten und sehen Solidarität als Handlungsmaxime an. Aber ich sehe leider auch eine andere Seite. Hier scheinen Angst und zum Teil auch ein rigoroser Egoismus das Erleben der Krisensituation zu bestimmen. Ich wünsche mir, wir würden gemeinsam und vertrauensvoll mit viel Verständnis füreinander in die Diskussion und das Zusammenleben gehen, statt das es zu Polarisierungen und Verhärtungen im Umgang mit der Krise kommt.</p>
<p><strong>5. Welche Reaktion fandest Du besonders gelungen?<br />
</strong>Großartig finde ich Aktionen wie diese von Trigema: Mitte März hat der Trigema-Chef Wolfgang Grupp verkündet, man werde in die Behelfs-Mund-und-Nasenmasken-Produktion gehen. Auch die Knappheit an Desinfektionsmitteln löste solidarische Reaktionen bei Unternehmen aus, statt beispielsweise Alkohol zu brennen, wurden Produktionen auf das Notwendige umgestellt.</p>
<p>Die Angst vor der Ausbreitung des Corona-Virus treibt Unternehmen an und so haben viele etwas ermöglicht, was vorher in dem Ausmaß für unmöglich gehalten wurde: Home-Office. Da geht was! Und selbst in der Politik hat sich aktuell die Telefonkonferenz quasi durchgesetzt. Ich denke, dass diese nicht nur einen Corona-Aspekt hat, sondern auch im Hinblick auf den Klimawandel eine gesellschaftliche Relevanz behalten sollte.</p>
<p>Einige unserer Kunden sind im Agenturumfeld und ich fand eine Idee ganz besonders spitze, um die Online-Begegnung mit Unerwarteten zu füllen und echte Verbindungen zwischen Menschen zu schaffen. So simpel und doch so wunderbar menschlich und leicht: Pizza ins Heim liefern lassen.</p>
<p><strong>6. Was sollten wir aus der Krise lernen und in die Nach-Corona-Zeit mitnehmen?<br />
</strong>In einem unserer Soul-Talks, die wir mit dem Lockdown online ins Leben gerufen haben, haben wir unseren Teilnehmer/innen die Frage gestellt: Was fehlt dir jetzt in der Krise überhaupt nicht? Fast alle waren sich einig: Shoppen fehlt nicht und endlose Meetings ebenso wenig.</p>
<p>Außerdem sind für mich persönlich fast alle aufwändigen (Flug-)Reisen zu Kunden und zu Konferenzen weggefallen, die mir jetzt mehr erlauben, meine Zeit in konzeptionelle Arbeit zu investieren. Und der Kundenkontakt funktioniert im digitalen Zeitalter nun online. Und das Faszinierende ist, dass das von heute auf morgen funktionierte. Ganz wichtig für uns alle in und nach der Krise: Das Prinzip <em>Solidarität</em> sollte im gesellschaftlichen Miteinander eine übergeordnete Rolle spielen.</p>
<p><strong>7. Was hast Du ganz persönlich bisher gelernt?<br />
</strong>Genaus das, was ich mir für die gesamte Gesellschaft wünsche, nehme ich für mich selbst für die neue Zukunft nach der Krise mit. Wir sollten unser Konsumverhalten hinterfragen und auch Home-Office und Telefonkonferenzen zur Gewohnheit werden lassen &#8211; zur Entlastung jedes Einzelnen von uns und auch zur Entlastung der Umwelt.</p>
<p>Das Wichtigste für mich aber ist: Ich weiß nicht, wie es wirklich nach der Krise sein wird. Aber eines weiß ich, wenn ich &#8211; als Privatperson und als Unternehmerin &#8211; eine klare innere Haltung habe, einen wirklichen und echten Purpose transportiere, kann ich mich daran ausrichten und Zukunft annehmen, wie auch immer sie aussehen wird.</p>
<div id="attachment_3331" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3331" class="size-thumbnail wp-image-3331" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Anna-Julia-von-Winterfeldt-Bild-Promo_300x300-150x150.png" alt="Anna Julia von Winterfeldt (Bild: Promo)" width="150" height="150" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Anna-Julia-von-Winterfeldt-Bild-Promo_300x300-150x150.png 150w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/06/Anna-Julia-von-Winterfeldt-Bild-Promo_300x300.png 300w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-3331" class="wp-caption-text">Anna Julia von Winterfeldt (Bild: Promo)</p></div>
<p><em><strong>Anna Julia von Winterfeldt </strong>ist Human Leadership Aktivistin, Purpose Advocate, Systemische Beraterin und Coach, und wurde auch schon als &#8222;Business Hippie&#8220; bezeichnet. Sie arbeitete 20 Jahre lang in Berlin, New York, Neu Delhi und London für internationale Digital-Marketing- und Technologie-Unternehmen wie Publicis Pixelpark, Publicis Sapient, Accenture und zuletzt als Managing Director für AKQA Deutschland. 2015 und 2016 wurde sie unter die Top 5 der wichtigsten Agentur-Managerinnen Deutschlands gewählt und gründete 2015 ihr eigenes Unternehmen und Kollektiv Soulworx. Sie tritt als Rednerin und Moderatorin im Kontext New Work, Human Leadership, Kulturwandel und Purpose auf verschiedenen Bühnen auf. </em><em>Ihre Mission: Das grenzenlose Potenzial von über einer Million Menschen zu wecken.</em></p>
<p><a href="https://www.accelerate-academy.de/tag/aus-der-krise-lernen/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-2845 size-full" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner.jpg" alt="2020-05 Serie Krise Banner" width="2000" height="800" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner.jpg 2000w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner-1280x512.jpg 1280w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner-980x392.jpg 980w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/2020-05-Serie-Krise-Banner-480x192.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn Du einen Gastbeitrag verfassen möchtest,<br />
</strong><strong>dann sende Deine Idee einfach an Inga: <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">inga@accelerate-academy.de</a></strong></p>
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		<title>Was ich in 2020 vorhabe &#8211; Teil 2: Meine Pläne für die Accelerate Academy </title>
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		<dc:creator><![CDATA[AcAcAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 05:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[In der vergangenen Woche schrieb Inga Höltmann über ihren eigenen, ganz persönlichen Weg zu ihrer Neuen Arbeit &#8211; eines ihrer Projekte für 2020. Doch sie hat auch viel vor für die Accelerate Academy. Hier erzählt sie, was genau.  Vielleicht liest Du schon einige Zeit mein Magazin und meinen Newsletter, dann weißt Du vielleicht auch schon, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der vergangenen Woche schrieb Inga Höltmann über ihren eigenen, ganz persönlichen Weg zu ihrer Neuen Arbeit &#8211; eines ihrer Projekte für 2020. Doch sie hat auch viel vor für die Accelerate Academy. Hier erzählt sie, was genau. </strong></p>
<p><span id="more-2167"></span></p>
<p>Vielleicht liest Du schon einige Zeit mein Magazin und meinen Newsletter, dann weißt Du vielleicht auch schon, dass ich die Accelerate Academy zu einer bedeutenden Plattform für Neue Arbeit und Neues (organisationales) Lernen aufbauen möchte. Denn ich gehe davon aus, dass sich Lernen, berufliche Fortbildung und Organisationsentwicklung genauso verändern werden wie sich auch die Arbeitswelt verändert. Dass wir neue Rezepte werden finden müssen, um mit den Veränderungen Schritt zu halten und uns auf sie einzustellen.</p>
<p>Mein Versuch einer Lösung ist die Accelerate Academy &#8211; und ich habe richtig, richtig, viel vor. Los gehts:</p>
<p><strong>Mein Feld #2 &#8211; Meine Pläne für die Accelerate Academy </strong></p>
<p>Ich habe in den vergangenen Jahren viele Workshops gegeben, Prozesse begleitet, Vorträge gehalten und Diskussionen geführt und mein Eindruck ist, dass das, was wir tun, um Menschen und Organisationen voranzubringen, nicht wirksam genug ist und vor allem auch viel zu langsam geht. Und ich habe auch das Gefühl, dass viele Menschen in den Unternehmen unglücklich sind, weil sie sich selbst als nicht wirksam empfinden oder weil sie das Gefühl haben, nicht gehört zu werden. Dadurch ist da viel ungenutztes Potenzial in den Organisationen &#8211; Potenzial, das sie aber dringend nutzen müssten, um irgendwie Schritt halten zu können mit dem, was um sie herum passiert. Gleichzeitig schwirren in den Unternehmen viele Ängste und Sorgen herum und die Geister vergangener (gescheiterter) Transformationsprojekte spuken durch die Gänge.</p>
<p>Ich habe mir viele Gedanken dazu gemacht, wie man einen Veränderungsprozess aufsetzen könnte, damit er wirklich nachhaltig und wirksam ist. Aus diesen Überlegungen heraus sind verschiedene Formate entstanden, mit denen ich derzeit herumexperimentiere, die New Work Salons &#8211; “analog” vor Ort genauso wie virtuell im Netz &#8211; oder die New Work Masterclass, bei der ich Arbeit in Workshops mit virtueller Zusammenarbeit verknüpfe, sind zwei Beispiele dafür. Auch mein Framework &#8222;Embrace&#8220; ist so entstanden &#8211; und ich möchte Dich einladen, es mit mir zu testen (mehr dazu unter Punkt 4).</p>
<p><strong>1| New Work Salons &#8211; analog </strong></p>
<p>In diesem Jahr werden wir wieder einige <a href="https://www.accelerate-academy.de/new-work-salons/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New Work Salons</a> in verschiedenen Städten machen. Da sind wir gerade in der Planung &#8211; aber wahrscheinlich werden Stuttgart, Essen und München darunter sein. <a href="https://www.accelerate-academy.de/newsletter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Komm auf jeden Fall auf den Newsletter</a>, damit Du rechtzeitig davon erfährst. Ich bin immer wieder begeistert, was an diesen Abenden passiert und ich bin mir sicher, dass es sich auch für Dich lohnt dabei zu sein!</p>
<p>Diese New Work Salons sind auch das richtige Format für interne Veranstaltungen in einer Organisation. Habt ihr ein Thema, zu dem ihr Kolleg/innen und externe Gäste in den Austausch bringen wollt, um voneinander zu lernen und Ideen zu entwickeln? Ein gemeinsamer New Work Salon ist eine fantastische Methode, um Impulse zu sammeln! Auch das haben wir im vergangenen Jahr erfolgreich ausprobiert. Und in diesem Jahr möchte ich das noch viel häufiger machen: Du lädst Eure Kolleg/innen ein, ich meine Community. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass solche Formate, wo sich Unternehmen nach außen öffnen, in Zukunft immer wichtiger werden. Wenn Du das spannend findest, dann sprich mich gern an: <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de">inga@accelerate-academy.de</a></p>
<p><strong>2| New Work Salons &#8211; digital </strong></p>
<p>An jedem ersten Donnerstag im Monat finden außerdem die <a href="https://www.accelerate-academy.de/digitaler-new-work-salon/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalen New Work Salons</a> statt. Das ist eine Serie, die ich im vergangenen Jahr startete. Bisher gab es schon drei virtuelle New Work Salons: Einen zum Thema Honorare, einen zum Thema Jobsharing und einen zum Thema Mobilität. Auch damit wird es in diesem Jahr weitergehen, in schöner Regelmäßigkeit an jedem ersten Donnerstag im Monat. Wir haben schon einige spannende Themen auf der Agenda wie Agiles Lernen oder Deep Work und Kampfkunst (echt jetzt!) und werden die Planungen weiter fortführen. Und auch hier geht das Angebot an Dich: <a href="https://www.accelerate-academy.de/newsletter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Komm auf den Newsletter</a>, falls Du noch nicht drauf bist, um zu erfahren, was wir planen und um dabei zu sein, wenn Dich das interessiert!</p>
<p>Oder melde Dich bei mir, wenn Du selbst ein Thema auf dem Herzen hast, zu dem Du mal einen Digitalen New Work Salon machen möchtest: <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de">inga@accelerate-academy.de</a></p>
<p><strong>3| New Work Masterclass</strong></p>
<p>Wir sind außerdem mitten im zweiten Durchgang unserer <a href="https://www.accelerate-academy.de/new-work-masterclass/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New Work Masterclass</a> zum Thema Meetings. Die New Work Masterclass ist eines der Herzstücke der Accelerate Academy. Hier arbeiten wir nicht nur an der persönlichen Entwicklung der Teilnehmenden und der Entwicklung ihrer Organisation, sondern erlernen und erleben auch die Arbeitsweisen des 21. Jahrhunderts.</p>
<p><strong>In diesem Jahr wird es zwei New Work Masterclasses geben:</strong> Anfang April wird der erste Durchgang der brandneuen New Work Masterclass zum Thema <em>Neue Arbeit</em> starten (yippieh!), Anfang Oktober dann der dritte Durchgang mit dem Schwerpunktthema <em>Meetings</em>. Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt, wer dabei sein wird und wen ich auf seiner/ihrer Reise begleiten darf! Weitere Informationen zum Format und wie Du auf die Warteliste kommst, <a href="https://www.accelerate-academy.de/new-work-masterclass/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erfährst Du hier.</a></p>
<p><strong>4| Framework &#8222;Embrace&#8220; </strong></p>
<p><strong>Und es gibt noch mehr richtig, richtig gute Neuigkeiten: </strong>Ich habe um den Jahreswechsel herum auch mein eigenes Framework entwickelt, das nun in einer ersten Iteration vorliegt. Ich nenne es “Embrace” (vom Arbeitstitel “Fräimwörk” habe ich Abstand genommen, hehe) und ich würde es gern mit Euch besprechen, iterieren, erweitern und es sodann mit einer Organisation ausprobieren, die Lust hat, dieses Experiment mit mir einzugehen.</p>
<p><strong>Deshalb meine Frage an Euch: <span style="text-decoration: underline;">Wer hat Lust, im März an einer Session in Berlin teilzunehmen</span>, um über Euch und Euer Unternehmen zu sprechen und um das Framework auf Eure Bedürfnisse anzupassen? Und um direkt einen ersten Durchgang bei Euch aufzusetzen?</strong></p>
<p>Maximal drei Organisationen hätte ich gern dabei, die mit ein, zwei oder drei Vertreter/innen dazu kommen können. Ich würde das gern recht niedrigschwellig aufsetzen &#8211; vielleicht ist ja hier sogar jemand, der das liest und die Idee so unterstützenswert findet, dass er/sie einen Raum zur Verfügung stellt?</p>
<p>Ich wünsche mir, dass die Session im März eine innige Lern-Session wird, in der wir voneinander und miteinander lernen können und zusammen rausgehen können mit einer zweiten Iteration von Embrace &#8211; die wir dann auch direkt ausprobieren können.</p>
<p><strong>Wer hat Bock?</strong> Dann bitte eine Mail an <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de">inga@accelerate-academy.de</a>!</p>
<p><strong>5| Magazin</strong></p>
<p>Und natürlich wird es auch in diesem Jahr mit dem <a href="https://www.accelerate-academy.de/category/magazin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Magazin</a> weitergehen. In 2019 haben wir eine ganze Reihe an inspirierenden Gastbeiträgen gehabt und ich bin total begeistert, was inhaltlich im ausgehenden Jahr passiert ist. Es is mein Anliegen, das Magazin zu einer echten Ressource für alle Themen rund um Neue Arbeit zu machen &#8211; als Informationsquelle genauso wie als Ort, um Debatten anzustoßen oder sie zu führen. Hast Du etwas zu sagen? Dann schreib Deinen Vorschlag an mich: <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de">inga@accelerate-academy.de. </a></p>
<p>Wie Du siehst, habe ich einiges vor &#8211; und ich freue mich, wenn Du dabei bist!</p>
<p>Und ich bin gespannt auf unseren Austausch! Komm unbedingt in meine <a href="https://www.facebook.com/groups/AcceAcad" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Gruppe</a>.</p>
<p><strong>Teil 1 <a href="https://www.accelerate-academy.de/was-ich-in-2020-vorhabe-teil-1-meine-persoenliche-arbeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Meine persönliche Arbeit“</a> vom 15. Januar 2020</strong></p>
<div id="attachment_463" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-463" class="wp-image-463 size-thumbnail" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2019/02/Inga-Höltmann-Credit-Axel-Kuhlmann-169-web-150x150.jpg" alt="Inga Höltmann (Bild: Axel Kuhlmann)" width="150" height="150" /><p id="caption-attachment-463" class="wp-caption-text">Inga Höltmann (Bild: Axel Kuhlmann)</p></div>
<p><strong>Inga Höltmann</strong> ist Expertin für die Themen Kulturwandel in Unternehmen, New Work und Digital Leadership. Sie ist Gründerin der “Accelerate Academy”, einer Plattform für Neues Arbeiten und Neues Lernen, und Macherin der <a href="https://www.accelerate-academy.de/new-work-masterclass/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New Work Masterclass</a>, einem innovativen Format für berufliche Fortbildung. Sie ist außerdem ausgebildete Wirtschaftsjournalistin, zu ihren Auftraggebern gehören der Berliner Tagesspiegel und der Deutschlandfunk Kultur. Bekannt ist sie auch für ihre beiden Podcasts zur Zukunft der Arbeit, nachzuhören unter <a href="http://www.ingahoeltmann.de/podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ingahoeltmann.de/podcast</a>. Twitter: <a href="https://twitter.com/ihoelt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@ihoelt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2881 aligncenter" src="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin.jpg" alt="Banner Gastartikel Gastbeitrag Magazin" width="2000" height="800" srcset="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin.jpg 2000w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin-1280x512.jpg 1280w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin-980x392.jpg 980w, https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2020/05/Banner-Gastartikel-Magazin-480x192.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn Du einen Gastbeitrag verfassen möchtest,<br />
</strong><strong>dann sende Deine Idee einfach an Inga: <a href="mailto:inga@accelerate-academy.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">inga@accelerate-academy.de</a></strong></p>
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		<title>Lade Dir hier die Checkliste &#8222;Meetings besser machen!&#8220; herunter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AcAcAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 17:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturwandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Neue Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Meetings besser machen? Das geht! Auch in Deiner Organisation &#8211; hier gibt es die Checkliste mit lauter Ideen. Die Zahlen sind beeindruckend: 15 Prozent der Gesamtarbeitszeit eines Unternehmens verbringen die Mitarbeitenden in Meetings, wovon aber fast 70 Prozent von ihnen als sinnlos oder unproduktiv empfunden werden. Wenn man dann noch die Pausenzeiten abzieht und die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meetings besser machen? Das geht! Auch in Deiner Organisation &#8211; hier gibt es die Checkliste mit lauter Ideen.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-1361"></span></p>
<p>Die Zahlen sind beeindruckend: 15 Prozent der Gesamtarbeitszeit eines Unternehmens verbringen die Mitarbeitenden in Meetings, wovon aber fast 70 Prozent von ihnen als sinnlos oder unproduktiv empfunden werden. Wenn man dann noch die Pausenzeiten abzieht und die Zeit, die wir bei der Arbeit vertrödeln, bleibt fast keine Zeit mehr für die eigentliche Arbeit übrig&#8230;</p>
<p>Trotzdem laden wir unverdrossen weiter zu solchen Meetings ein &#8211; und je höher jemand in der Hierarchie steigt, umso mehr Zeit verbringt er oder sie in Sitzungen. Meetings von heute auf morgen abzuschaffen, ist sicher nicht sinnvoll. Aber es gibt viele Hebel, mit denen wir sie besser machen können. Lade Dir hier die Checkliste herunter, die voller Ideen und Denkanstößen steckt, um Deine Meetings besser zu machen.</p>
<p>Download: <a href="https://www.accelerate-academy.de/wp-content/uploads/2019/09/Checkliste_Meetings-besser-machen_Accelerate-Academy.pdf">Checkliste Meetings besser machen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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